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Poelstra stolpert, Maurer sägt
oder
Im Fall fliegt es nach unten
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Ein leerer Raum, oder nein, ein potentieller Raum. Eine Bühne? Ein Büro? Ein Laboratorium? Ein therapeutischer Raum für zweifelhafte Objekte? Poelstra und Maurer machen sich mit trockenem Realismus an die Arbeit. Sie schaffen eine poetische Welt, in der alles so oder auch anders sein kann. Sie staunen über Dinge und Situationen, Ziel und Zufall, Sprechen und Stille. Mit voller Überzeugung bezweifeln sie eine vorwärtsgerichtete Sinngebung und verheddern sich dabei im Widerspruch der Gegensätze: Während Poelstra aus dem Nichts hinaus in Alles hinein stolpert, zersägt Maurer in Kürze die Länge der Zeit. Am Ende ist es aus.
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Presse:
Wo der Nonsens Sinn macht / Der Standard 07/02/2014
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Realisation und Performance: Andrea Maurer und Frans Poelstra
Raumkonzept und Objekte: Andrea Maurer
Bühnenbild: Stephanie Rauch
Sound: Nicholas Hoffman
Künstlerische Begleitung: Jack Hauser
Produktion: studio 5
Koproduktion: Szene Salzburg, apap (advancing performing arts project) und brut Wien

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien, dem BMUKK und der Kulturabteilung der Stadt Salzburg
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15. Jänner 2014 Premiere
16. Jänner 2014
PNEU - Performing New Europe
Szene Salzburg / ARGEkultur Nonntal
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6., 7. & 11. Februar 2014
brut Wien
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18. Juni 2014
Alles Muss Raus, brut Wien
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